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Please use a personal translation tool to read this site in your favorite language.Das ASB Familienzentrum Nördliches Ostufer ist eine durch das Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein geförderte ergänzende Koodinationsstelle im psychosozialen Unterstützungsystem für Familien* im Sozialraum Nördliches Ostufer und der Landeshauptstadt Kiel.
Hans-Rudolf Lefs gehört zum Team des Wünschewagens vom ASB-Landesverband
„Ich hab noch keinen Fahrgast gehabt, der sich nicht gefreut hat.“ Für Hans-Rudolf Lefs ist es ganz klar, warum er freiwillig für den Wünschewagen des ASB-Landesverbands Schleswig-Holstein arbeitet. Menschen in der allerletzten Phase ihres Lebens noch einmal ein besonderes Erlebnis bereiten, etwas Sinnvolleres kann sich der Rentner aus Wedel kaum vorstellen.
Aus drei mach eins. So könnte man die Entstehung des ASB-Regionalverbandes Kreis Plön beschreiben. Auf Initiative des Landesverbandes schlossen sich im Jahr 1999 die damaligen Ortsverbände Schönkirchen, Schönberg und Preetz zu einem Regionalverband zusammen. 2006 kam noch die Neugründung eines Stützpunktes in Lütjenburg hinzu. Mittlerweile zählt der Regionalverband Kreis Plön etwa 4.000 passive Mitglieder, 50 aktive ehrenamtliche Helfer/innen und 150 hauptamtliche Mitarbeiter.
In unserer im August 2017 in Betrieb genommenen Kita im Kieler Stadtteil Mettenhof werden Kinder liebevoll und in anregender Atmosphäre betreut und gefördert.
Unsere ruhig gelegene Kita Knöpfchen zeichnet sich durch ein großes Außengelände und besonders helle und freundliche Räumlichkeiten aus. Als betriebsnahe Kita der Firma LMT Group haben wir den Schwerpunkt Naturwissenschaft und Technik gewählt.
Wir legen Wert auf ehrliche und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe und auf ein gutes Miteinander - wertschätzend, tolerant und für die Sache. Du passt zu uns, wenn du folgende Voraussetzungen mitbringst:
Wissensvermittlung über die Themengebiete der Ersten Hilfe für Freizeit und Beruf - das ist der Kern des Engagements. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den praktischen Übungen und Fallbeispielen. Durch die Gewährleistung einer qualitativ hochwertigen Erste-Hilfe Ausbildung können die Teilnehmer:innen im Notfall kompetent reagieren und so Menschenleben retten.
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Bildungsarbeit heißt für uns, die Interessen, Phantasien und Lebenswelten der Kinder in den pädagogischen Alltag einzubeziehen. Wir verstehen uns als Entwicklungsbegleiter:innen jedes Kindes und achten seine Einzigartigkeit.
Locker zwei Jahre dauert es, um eine Lizenz als Einsatztaucher zu erwerben. Abgesehen davon, dass zunächst gleich mal ein Rettungsschwimmer-Schein vorgezeigt werden muss. Je nach Vorbildung sind aber Ausnahmen möglich. Wer bereits Sporttaucher ist, kann sich bestimmte Qualifikationen anrechnen lassen und kommt entsprechend schneller ans Ziel. Erst recht gilt das für die Forschungstaucher, die ihr Handwerk an der Uni Kiel gelernt haben und deren Ausbildung sich nur in Details von den Standards des ASB unterscheidet.
Im Ernstfall zur Stelle sein.
Ziel des Engagements:
Betreuung der Bevölkerung in Extremsituationen, u. a. bei Naturkatastrophen, Evakuierungen, etc., durch eine Sicherstellung der Nahrungsmittelversorgung, sowie der medizinischen Versorgung und Aufrechterhaltung der Infrastruktur mit anderen Behörden und Hilfsorganisationen
In unserem bunten Baumhaus haben die Kinder festgelegte Mitbestimmungsrechte. Wir sind als „Kinderstube der Demokratie“ vom Land Schleswig-Holstein zertifiziert und bieten den Kindern die Möglichkeit, in Kinderkonferenzen mitzuentscheiden. Weitere Schwerpunkte neben der Partizipation bilden gruppenübergreifende Angebote zur Sprachförderung und ein Zusatzprogramm für angehende Schulkinder.
Erste Hilfe. Das war vor mehr als 100 Jahren das entscheidende Anliegen, das zur Gründung des ASB führte. Heute hat dieses Anliegen vielerlei Facetten, findet Jörg Buchwald, der im Regionalverband Ostholstein ein Erste-Hilfe-Projekt für die besonders Schutzbedürftigen in unserer Gesellschaft auf den Weg gebracht hat: Die Initiative „Kinderinsel“ soll kleinen Leuten in großer Not ein möglichst dichtmaschiges Netz an Zufluchtsstationen gewähren.
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